Neue Förderthemen

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Mit künstlicher Intelligenz gegen Corona

Bei einer Corona-Infektion (SARS-CoV-2) entscheidet eine wirksame Behandlung über Leben und Tod. Mithilfe von künstlicher Intelligenz soll der Krankheitsverlauf individuell vorausgesagt werden. Dadurch lassen sich Therapien gegen die gefährliche Lungenkrankheit gezielt auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten massschneidern und verbessern. Wie das gelingen kann, zeigt dieser Film

Projektleiter: Prof. Dr. Adrian Egli, Fachleiter Bakteriologie, Labormedizin, Universitätsspital Basel

​Rauchstopp ohne Gewichtszunahme

Rauchen schadet der Gesundheit. Viele Rauchende möchten mit der Sucht brechen, scheitern im Alltag aber an Entzugserscheinungen und Gewichtszunahme. Eine neue Therapie wird evaluiert, die diesen gravierenden Folgen eines Rauchstopps entgegenwirkt. Wie ein erfolgreicher Rauchstopp gelingen könnte und welche Rolle ein bestimmtes Eiweiss dabei spielt, sehen Sie in diesem Film

Projektleiterin: Dr. Bettina Winzeler, Oberärztin, Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus, Universitätsspital Basel

Ein neues Knie aus der Nase

Arthrose ist eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen und eingeschränkte Mobilität. Gerade für jüngere Menschen ist ein künstliches Kniegelenk keine Option. Eine innovative Therapie soll hier Abhilfe schaffen. Welche Rolle dabei die Nase spielt, illustriert dieser Film

Projektleiter: PD Dr. Marcus Mumme, Kaderarzt, Orthopädie und Traumatologie, Universitätsspital Basel

Fit für die OP

Operationen sind eine körperliche Belastung. Mithilfe eines neuen Trainingsprogramms soll die körperliche Fitness vor einer OP gestärkt werden. Dadurch können Komplikationen reduziert und eine raschere Genesung nach dem chirurgischen Eingriff erzielt werden. Mehr über die Studie, die mit Herzpatientinnen und –patienten starten soll, erfahren Sie in diesem Film

Projektleiter: Guido Perrot, Leiter Therapien, Universitätsspital Basel

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COVID-19- sowie weitere Förderthemen, die wir mit Ihrer Hilfe lancieren möchten

Mit der eigenen Immunabehr gegen COVID-19

Trotz Aussicht auf einen Impfstoff ist ein wirksames Medikament gegen eine SARS-CoV-2-Infektion unerlässlich. Ein neuer Therapieansatz erlaubt es, sogenannte B-Lymphozyten aus dem Blut der Patientinnen und Patienten aufzubereiten. Diese sind in der Lage, spezifische Antikörper zu bilden, welche das Eindringen des Virus in die körpereigenen Zellen verhindern. Innovativ dabei: Aus den Millionen von Blutzellen können genau jene B-Lymphozyten isoliert werden, die das Virus besonders hartnäckig bekämpfen.

Projektleiter: Prof. Dr. Tobias Derfuss, Leitender Arzt, Neurologische Poliklinik, Universitätsspital Basel


Geruchs- und Geschmacksstörungen bei COVID-19: Was hat das mit Parkinson zu tun?

Geruchs- und Geschmacksstörungen sind sowohl einer COVID-19-Infektion wie der Parkinson-Krankheit gemeinsam. Die wissenschaftlichen Zusammenhänge liegen aber im Dunkeln. Eine neue klinische Studie möchte hier Klarheit schaffen.

Projektleiter: Prof. Dr. Peter Fuhr, Leitender Arzt, Neurologie, Universitätsspital Basel


COVID-19-Behandlung ohne Medikamenten-Interaktionen

Ältere Menschen mit chronischen Erkrankungen haben ein höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf. Die gleichzeitige Behandlung von chronischen Leiden und einer COVID-19-Infektion kann zudem zu unerwünschten Medikamenten-Interaktionen führen. Deshalb versucht ein neues Projekt mittels mathematischer Modelle die Medikamenten-Interaktionen in spezifischen Patientengruppen vorherzusagen. Dies erlaubt eine sichere und effizientere Behandlung schwerkranker COVID-19-Patienten.

Projektleiterin: Prof. Dr. Catia Marzolini, Forschungsgruppenleiterin, Infektiologie und Spitalhygiene, Universitätsspital Basel


Personalisierte Hirntumortherapie

Das Glioblastom (GBM) ist ein unheilbarer Hirntumor. Patienten, die am GBM erkranken, sterben im Durchschnitt innert 14 Monaten nach der Diagnose, trotz Operation, Strahlen- und Chemotherapie. Eine neue personalisierte Therapie versucht die immunologischen Zellen (Mikroglia) in der Umgebung des Tumors so umzupolen, dass sie das Wachstum des Tumors hemmen. Aus dem Blut der Patienten werden Immunzellen (T-Zellen) gewonnen und genetisch verändert. Dadurch können sie Krebszellen erkennen und gezielt abtöten (CAR-T-Zelltherapie).

Projektleiter: Prof. Dr. Gregor Hutter, Leitender Arzt, Neurochirurgie, Universitätsspital Basel


Gesundheitliche Vorausplanung: Was will ich, wenn ich krank bin?

Ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung stirbt an einer chronischen Erkrankung. In der letzten Lebensphase sind viele Patientinnen und Patienten nicht mehr in der Lage, autonom über ihre Behandlung zu entscheiden. Ziel einer neuen, qualitativen Studie ist es, die Bedürfnisse und Wünsche von schwerkranken Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen bezüglich der gesundheitlichen Vorausplanung zu evaluieren und neue Programme zu entwickeln, welche diesen Wünschen und Bedürfnissen entsprechen.

Projektleiterin: Dr. Sandra Eckstein, Leitende Ärztin, Palliative Care, Universitätsspital Basel


Überwachung der Narkose mittels Hirnstromkurven

Die Überwachung der Narkose ist ein zentrales Anliegen der Anästhesie. Eine zu oberflächliche Narkose birgt das Risiko, dass sich Patientinnen und Patienten an Ereignisse während der Operation erinnern. Eine zu tiefe Narkose kann eine langsamere Erholung nach der OP zur Folge haben. Eine neue Studie untersucht, ob sich Patientinnen und Patienten nach einer Narkose rascher und besser erholen, wenn für die Steuerung der Anästhesietiefe neben dem Standardmonitoring zusätzlich Hirnstromkurven mitberücksichtigt werden.

Projektleiterin: PD Dr. Salome Dell, Kaderärztin, Anästhesiologie, Universitätsspital Basel

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